Ich habe Ubuntu laufen und lasse hier auch lokale Kl laufen. Und was soll ich sagen? Es ist großartig. Es gibt zum Beispiel wunderbar funktionierende Spracherkennung. Es gibt gut funktionierende Sprachausgaben. Immich klassifiziert die Bildersammlung wunderbar und ich bin in der Lage zum Beispiel nach einzelnen Personen oder dem Begriff Hund zu suchen und bekomme dann alle Fotos ausgespuckt und so weiter und so fort.
Ich weiß, dass diverse Leute gigantische Probleme mit KI haben. Aber das sind alles Features, bei denen es absolut Sinn macht, sie in ein Betriebssystem zu integrieren. Das gilt auch für Automatisierungsfunktionen. KI-Agenten klingen ja jetzt erstmal nach absolutem Schwachsinn, aber im Endeffekt landet man da ganz schnell bei einer “Wenn dies, dann macht das”-Logik. Auch da gibt es richtig sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten. Wenn irgendwelche Dateien in irgendeinem Ordner liegen, dann mach was auch immer mit ihnen. Oder rufe regelmäßig bestimmte Webseiten auf und mache irgendwas mit den Inhalten dort. Das sind coole Features.
LLMs sind auch wirklich perfekt als Linux-Hilfe. Die sind natürlich trainiert auf der offiziellen Dokumentation und den man pages. Und daher funktioniert es wirklich extrem gut, wenn man sie bei Problemen befragt. Auch das macht total Sinn, in ein Linux zu integrieren. Warum sollte man keine Chatbox in der Hilfe haben, die einem wirklich weiterhilft und die diagnostizieren kann, warum dieser Cronjob jetzt doch nicht feuert.
Und KIs sind natürlich auch perfekt, um kleine hilfreiche Skripte zu entwickeln. Wer Entwickler ist, kann das vielleicht direkt mit Bashcode machen, aber für den Otto-Normal-User ist es schon extrem gut, wenn das Betriebssystem sich auf Zuruf quasi selbst scripten kann.
er hat KI gesagt!!1!11!!
Für die Zielgruppe von Ubuntu sicher sinnvoll. Bin jetzt auch kein riesen Ki Fan, aber die meisten neuen Laptops haben eine extra Npu und für Büroarbeit nutzen viele Ki.
Für private Zwecke würde ich mir eh nie etwas wie Ubuntu installieren(Ich nutze Arch btw) sondern wenn eine Distro mit allem drum und dran, dann etwas Gaming orientiertes, was einem nicht den Büro vibe von Windows oder Ubuntu gibt, zb Arch welches ich aktuell nutze.
In einem späteren Beitrag stellt Seager klar, dass alle integrierten KI-Funktionen in Ubuntu als deinstallierbare Snaps eingerichtet werden sollen – Anwender, die sie nicht nutzen wollen, können sie also einfach loswerden. In Ubuntu 26.10 soll es eine erste Preview der KI-Funktionen als Opt-in geben, Anwender müssen also explizit zustimmen. Später könnte die Frage nach KI-Nutzung in den Installer integriert werden. Man wolle niemanden KI aufzwingen. Seager betonte nochmals, dass die Pläne ausschließlich den Einsatz lokal installierter Sprachmodelle vorsehen.
Debian FTW
seufz Okay, ist ja gut, Canonical versucht ja schon lange mich von ihrem Produkt zu überzeugen, aber jetzt haben sie es geschafft.
Cachy OS mit KDE Plasma, ich komme.
Ich kann es nur empfehlen :)





