

Und ein (fakebarer) Screenshot würde reichen um das alles auszulösen.
Die Lösung dafür steht ja im Prinzip schon im Artikel. Der Plattformbetreiber muss dazu gezwungen werden, die Bestandsdaten auf seine Kosten herauszugeben. Wenn ich neben einer Nachricht auf “melden” klicke und die Plattform feststellt, dass die Nachricht möglicherweise strafrechtlich relevant ist, könnte der Betreiber die Daten direkt an die Polizei/Staatsanwaltschaft schicken, oder mir eine signierte Datei mit Inhalt und Metadaten der Nachricht geben, mit der ich dann zur Polizei gehen kann. Fälschung quasi ausgeschlossen.
Mit Hausdurchsuchungen hätte ich in diesem Fall auch kein Problem; wenn jemand über Monate bedroht und belästigt ist das IMHO absolut angemessen. Jedenfalls mehr, als wenn jemand jemandem einmalig “Du bist so 1 Pimmel” oder “Schwachkopf” in die Kommentare schreibt.





















Sag bloß, Du bist der Typ der bei der Gema die Titel eintippt‽