

Ich würde behaupten, dass Milliarden in den Wind schießen schon fast von der CDU erwartet wird. Das passt doch ganz gut zu deren Werten.


Ich würde behaupten, dass Milliarden in den Wind schießen schon fast von der CDU erwartet wird. Das passt doch ganz gut zu deren Werten.
Vorweg gefährliches Halbwissen hier auf Grundlage eines zurückliegenden Moduls dazu :D
War eine Voraussetzung für eine wirksame Zustimmung im Sinne der DSGVO nicht, dass sie explizit ist? Dann wäre eine implizite Zustimmung ja technisch nicht möglich.
Man könnte bei rein funktionalen Cookies aber bestimmt auch mit anderen Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung argumentieren (z.B. Vertragserfüllung). Selbst da wäre aber die Datenschutzerklärung verpflichtend. Die Informationspflicht besteht ja unabhängig davon, ob die betroffene Person davon ausgeht, dass personenbezogene Daten verarbeitet werden.
Und personenbezogene Daten muss man nicht immer selber eintippen. Personenbezogen bezieht sich ja auf alles was doch identifizieren könnte. Also auch irgendwelche pseudonymisierten Daten oder ne IP-Adresse.
Klassischer Strohmann. Inwiefern wird diese Queerfeindlichkeit nicht beachtet? Ich würde behaupten religiöse und rechtsextreme Gruppierungen sind hier der Hauptfokus. Die unterscheiden sich ideologisch diesbezüglich (aber auch an anderen Stellen) ganz schon wenig. Ich würde sogar behaupten, dass die Wahrnehmung von Islamismus als Gefahr für queere Menschen schon lange ein breiter Konsens ist.
Es fehlen halt nur überall passende Interventionen gegen Queerfeindlichkeit, dementsprechend auch da. Selbstverständlich müssen solche Programme auch auf die jeweiligen Zielgruppen angepasst werden. Komischerweise kommt der Hinweis auf den Islamismus nur häufig aus Ecken, die bestehende Projekte einstampfen wollen und es nur als Vorwand nehmen um ganze Menschengruppen zu diffamieren.