IMO | Wohngebiete sollten immer als Sackgassen konzipiert sein
Wer kennt das nicht? Man ist in einen netten Wohngebiet, wenn da nicht der nervige Durchgangsverkehr von Leuten ‘die doch nur abkürzen wollen’ wäre. Diese unnötigen Fahrten durch die Wohngebiete die dort rein gar nichts zu suchen haben, bringen ohne jede Notwendigkeit Lärm, Abgase und Sicherheitsprobleme in die Wohngebiete. Aus diesem Grund sollten in meinen Augen Wohngebiete wo immer es irgend geht als Sackgassen konzipiert sein, den das stoppt den Durchfahrtsverkehr schnell, effizient und günstig.
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Gerne Sackgassen, die durch Geh-Radwege verbunden sind (sonst kommt man de facto nur mit dem Auto rum, wie in vielen amerikanischen Vorstädten). Gerne kann man ebendiese Verbindungswege so auslegen, dass rettungsfahrzeuge sie mitnutzen können.
Genau das ist in München z.B. am Harras so gemacht, in einer kilometerlangen Fahrradstrasse parallel zur S-Bahn, und funktioniert super! Man kommt supergut voran und völlig entspannt.
Bei mir in der Nähe gibt es eine Fahrradstraße die parallel zu einer ständig verstopften Durchfahrtsstraße entlang führt und seit es eine Fahrradstraße ist, ist der Verkehr bestimmt doppelt so hoch, weil Autofahrer es als alternative Vorfahrtstraße benutzen. Poller in regelmäßigen Abständen könnten auch hier helfen, aber wird (zumindest in meiner Stadt) nicht gemacht.
@Obin @HaraldvonBlauzahn Fahrrad Straßen auf denen auch Autos auch Autos, Motorräder und LKWs fahren dürfen, sund eine Mogelpackung. Am schlimmsten ist es wenn die Straße dahingehend nicht einmal auf die Anlieger begrenzt ist.
Wie, welche Strasse ist das? Ich fahr öfters entlang der S Bahn Süd-Nord über den Harras. Meinst Du Karwendelstrasse / Leipartstrasse usw südlich vom Harras? Oder hab ich noch was übersehen?