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  • Ich habe es tatsächlich geschafft das Buch auch zu lesen, und danke dir nochmal fürs organisieren! Ich hatte ähnliche Gedanken wie du, ich fand es gut aber es hat mich auch nicht komplett umgehauen, und ich bin auch ein bisschen zweifelhaft über Monae. Andererseits ist es auch spannend diese Entwicklung mitverfolgen zu dürfen. Und der Slang hat mich auch öfters verwirrt, ich hätte mir ein Glossar gewünscht 😅 aber ich würde denk ich gern irgendwann wieder was von der Autoryperson lesen, die Geschichte und Charaktere haben mir gut gefallen








  • Da hast du recht, danke. Es würde mich echt interessieren ob die Autorin dazu mal was gesagt oder geschrieben hat, falls ich was finde poste ich es hier :) Und ja super Idee! Ich lese gerade (bzw. wenn das aktuelle Buch fertig ist wohl wieder) „Der Sturz des Himmels“ von Davi Kopenawa, der erzählt dort viel über die Philosophie der Yanomami, einem indigenen Volk im Amazonas-Gebiet. Ist aber nicht wirklich Solarpunk/Hopepunk und auch wirklich nicht leicht zu lesen, aber sehr interessant


  • Danke für deinen Senf! 😄 Ich bin auch unsicher ob ich in der Welt unbedingt leben wollen würde. Bzw wenndann auch eher in einer der grösseren Siedlungen. Das mit dem über Indigene Personen schreiben hat mich auch teilweise ein bisschen gestört. Die Autorin wurde da sicher beeinflusst und ich finde es eine wichtige Diskussion, andererseits ist es glaube ich auch ziemlich wichtig für Utopien und Solarpunk von Indigenen zu lernen, die haben es ja über Tausende Jahre geschafft zu leben ohne sich und die Umwelt zu zerstören. Aber diese Grenze ist irgendwie auch recht schwammig? Wie siehst du das?


  • Danke! Ich schreibe hier mal die Bücher aus dem Artikel auf: Ältere Bücher:

    • Freie Geister von Ursula K Le Guin
    • Ökotopia von Ernest Callenbach
    • Biting the sun von Tanith Lee
    • Andymon von Angela und Karlheinz Steinmüller
    • Woman on the Edge of time von Marge Piercy

    Zeitgenössische Bücher:

    • Alle Vögel unter dem Himmel von Charlie Jane Anders
    • Ein Psalm für die Wild Schweifenden von Becky Chambers
    • Pantopia von Theresa Hannig
    • Proxi - Eine Endzeit-Utopie von Aiki Mira










  • Würde mich freuen wenn du eins vorschlägst, wenn dir Geschichten unterkommen :) Hopepunk/Solarpunk ist ja ziemlich breit gefächert. Ich finde es interessant, nachzudenken warum selbst utopische Bücher oft nicht vegan sind. Ich denke der grösste Grund ist wahrscheinlich, dass wir uns das im Moment nicht vorstellen können, so wie es lange auch sehr wenig Geschichten gab in denen z.b das Patriarchat nicht existiert. Ich lese auch gerade ein Buch über die Philosophie der Yanomami, eines indigenen Volkes im Amazonas, und finde es super interessant wie anders die sich in der Welt verorten und wie deren Beziehungen zu der Mitwelt und den Tieren darin sind, ich glaube davon können „wir“ westler*innen auch viel lernen.
    Ich denke, um sich eine bessere Welt vorzustellen, müssen alle irgendwo anfangen, und so oder so gibt es ja immer Widersprüche, schade dass das für dich in dem Fall nicht funktioniert aber verstehe ich