

A psalm for the wild built von Becky Chambers ist inzwischen auch auf Deutsch übersetzt und sehr sehr toll, eher kurz und ruhig, mehr auf die Charaktere fokussiert als auf die Story und eine schöne Welt mehrere hundert Jahre in der Zukunft


A psalm for the wild built von Becky Chambers ist inzwischen auch auf Deutsch übersetzt und sehr sehr toll, eher kurz und ruhig, mehr auf die Charaktere fokussiert als auf die Story und eine schöne Welt mehrere hundert Jahre in der Zukunft


Edit: doch nicht
Der Vorschlag vom letzten Mal von @einkorn@feddit.org, Pantopia von Theresa Hannig klingt auch spannend.
Ich habe es tatsächlich geschafft das Buch auch zu lesen, und danke dir nochmal fürs organisieren! Ich hatte ähnliche Gedanken wie du, ich fand es gut aber es hat mich auch nicht komplett umgehauen, und ich bin auch ein bisschen zweifelhaft über Monae. Andererseits ist es auch spannend diese Entwicklung mitverfolgen zu dürfen. Und der Slang hat mich auch öfters verwirrt, ich hätte mir ein Glossar gewünscht 😅 aber ich würde denk ich gern irgendwann wieder was von der Autoryperson lesen, die Geschichte und Charaktere haben mir gut gefallen


Danke dir, klingt spannend! Freut mich sehr dass es weitergeht ☺️ Vielleicht schaffe ich es ja sogar, mitzulesen, mal gucken
Wenn du Lust hast sehr gern!
Entschuldige die Funkstille! Ich hatte (und hab immer noch) ziemlich mit gesundheitlichen Themen zu kämpfen und hab es deswegen nicht geschafft 😞 ich hoffe in ein paar Wochen könnte es vielleicht wieder weitergehen
Ich schlage noch vor: Proxi von Aiki Mira.
https://app.thestorygraph.com/books/445d4371-1eef-4a3b-ac14-b3c5a487de39


Da hast du recht, danke. Es würde mich echt interessieren ob die Autorin dazu mal was gesagt oder geschrieben hat, falls ich was finde poste ich es hier :) Und ja super Idee! Ich lese gerade (bzw. wenn das aktuelle Buch fertig ist wohl wieder) „Der Sturz des Himmels“ von Davi Kopenawa, der erzählt dort viel über die Philosophie der Yanomami, einem indigenen Volk im Amazonas-Gebiet. Ist aber nicht wirklich Solarpunk/Hopepunk und auch wirklich nicht leicht zu lesen, aber sehr interessant


Danke für deinen Senf! 😄 Ich bin auch unsicher ob ich in der Welt unbedingt leben wollen würde. Bzw wenndann auch eher in einer der grösseren Siedlungen. Das mit dem über Indigene Personen schreiben hat mich auch teilweise ein bisschen gestört. Die Autorin wurde da sicher beeinflusst und ich finde es eine wichtige Diskussion, andererseits ist es glaube ich auch ziemlich wichtig für Utopien und Solarpunk von Indigenen zu lernen, die haben es ja über Tausende Jahre geschafft zu leben ohne sich und die Umwelt zu zerstören. Aber diese Grenze ist irgendwie auch recht schwammig? Wie siehst du das?


Danke! Ich schreibe hier mal die Bücher aus dem Artikel auf: Ältere Bücher:
Zeitgenössische Bücher:
Oh, geniess es! Hängesessel sind einfach toll 😁Und schön wenn du Lust hast mitzulesen ☺️
Ich verstehe nicht so ganz, warum Roboter bis jetzt nie vorkamen? Sind die so alltäglich bzw unwichtig für den Alltag?
Ich bin gerade beim „Stadt und Zeit“ Kapitel.
Spannend, dass das was sich vermutlich aus unserem Internet entwickelt hat, quasi selbst weiterlebt? Oder vielleicht verstehe ich auch noch nicht gut genug was gemeint ist. Aber es klingt wie eine Art automatische Bibliothek?


Ich finde es auch nicht so einfach. Ich habe gemerkt, ich höre Gedichte lieber, und es hilft wenn ich sie leise vor mich hin murmele beim Lesen, dann kann ich sie besser aufnehmen.
Dieses Gefühl von Sehnsucht kenne ich auch. Ich bin unsicher was tun. Ich bin in einem Chor, das tut oft sehr gut, und ich habe überlegt mal Freund*innen zu fragen ob wir uns nicht mal gegenseitig Gedichte oder Geschichten vorlesen wollen. Aber bis jetzt noch nicht gemacht


Würde mich freuen wenn du eins vorschlägst, wenn dir Geschichten unterkommen :) Hopepunk/Solarpunk ist ja ziemlich breit gefächert. Ich finde es interessant, nachzudenken warum selbst utopische Bücher oft nicht vegan sind. Ich denke der grösste Grund ist wahrscheinlich, dass wir uns das im Moment nicht vorstellen können, so wie es lange auch sehr wenig Geschichten gab in denen z.b das Patriarchat nicht existiert. Ich lese auch gerade ein Buch über die Philosophie der Yanomami, eines indigenen Volkes im Amazonas, und finde es super interessant wie anders die sich in der Welt verorten und wie deren Beziehungen zu der Mitwelt und den Tieren darin sind, ich glaube davon können „wir“ westler*innen auch viel lernen.
Ich denke, um sich eine bessere Welt vorzustellen, müssen alle irgendwo anfangen, und so oder so gibt es ja immer Widersprüche, schade dass das für dich in dem Fall nicht funktioniert aber verstehe ich
Oh, das auch noch 😬 gut zu wissen! Vielleicht Kapitel in der Überschrift und dann genaueres im Post? Ich finde milde Spoiler auch nicht schlimm, aber es gibt ja sonst auch die Option Spoiler zu markieren


Ohh Einschulung, aufregend! Ich hoffe es läuft gut :) und es ist ja auch noch Zeit für das Buch


Ich hoffe es funktioniert dann noch besser für dich, wäre ja schade wenn du dich durchquälst 😬
Der Schreibstil der ersten paar Seiten gefällt mir bis jetzt gut, ich mag das auch oft gerne wenn sich die Welt nach und nach entfaltet. Aber ich bin auch versucht erstmal den Anhang zu lesen um ein bisschen besser zu verstehen was alles was ist, zumindest nach ein paar Seiten bin ich auch noch ziemlich verwirrt. Mal schauen wie schwierig es wird dranzubleiben, ohne klare Storyline finde ich das manchmal anstrengend (je nach Stimmung) 😅


Ja ich bin auch gerade unsicher wie ich mit dem Kontext umgehe, vielleicht stöbere ich auch schon ein bisschen im Anhang 😄
Oh, danke. Dann ziehe ich den Vorschlag wieder zurück :)